Am Freitag, den 17. Juli 2026, führte unser 2. Zug eine praxisnahe Zugsübung zur Menschrettung aus der Höhe durch. Ziel war es, den sicheren und effizienten Abtransport einer verletzten Person vom Dach eines Gebäudes zu trainieren – ein Szenario, das im Einsatzfall höchste Konzentration und eingespielte Abläufe erfordert.

Eine „verunfallte“ Person befand sich auf dem Dach und musste schonend nach unten gebracht werden. Die Mannschaft entschied sich für eine Kombination aus Schiebeleiter, Korbtrage und MRAS‑Equipment um die Rettung möglichst realitätsnah durchzuführen.

  • Die Schiebeleiter wurde als stabiler und schnell verfügbarer Zugang zum Dach eingesetzt.
  • Die Korbtrage ermöglichte eine sichere Lagerung und Fixierung der verletzten Person.
  • Mit dem MRAS‑Equipment wurde die Trage kontrolliert und gesichert vom Dach abgelassen, sodass ein schonender Transport gewährleistet war.
  • Währenddessen sorgte die Mannschaft am Boden für die sichere Aufnahme und weitere Betreuung der Person.

Die Übung verlief erfolgreich und zeigte erneut, wie wichtig regelmäßiges Training für komplexe Rettungssituationen ist. Alle eingesetzten Kräfte konnten ihre Kenntnisse im Bereich Höhenrettung vertiefen und die Zusammenarbeit im Team weiter stärken.